Liebe Deine Patienten

Es ist ja selbstverständlich, dass ich meine Patienten liebe, sonst wäre ich schliesslich nicht ausgerechnet Arzt geworden. Die Nächstenliebe des Arztes hängt sehr von seiner Persönlichkeit ab. Die einen fertigen Patienten ab, andere widmen ihnen das notwendige Ohr. Gewisse Ärzte können sich sogar in die Patienten hinein fühlen und verstehen ihre Problem dadurch noch besser.

Leider haben wir nur das gelernt, was im Lehrbuch steht. Wir haben gelernt, dass Eisenmangelpatienten erst im Endstadium der Anämie behandelt werden müssen. Es kommt uns deshalb nicht in den Sinn darüber nachzudenken, ob man fehlendes Eisen nicht vielleicht schon mit Vorteil in einer früheren Phase geben sollte. Und siehe da – die Schweiz macht es vor, und zwar mit Riesenerfolg.

Wenn Du Deine Eisenmangelpatienten liebst, gibst Du ihnen das ihnen fehlende Eisen in erster Linie. Dazu wurde das Swiss Iron System SIS mit seiner Dosierungszahl 1152 entwickelt.